Nicht nur Schnickschnack ...


Montag, 23. Mai 2016

Bella Italia.

Mit dem Vagabund-Reisebus ging es in Richtung Italien nach Stresa am Lago Maggiore. Nach einer Zwischenübernachtung in der Nähe von Ulm erreichten wir ausgeruht den malerisch am westlichen Ufer des Lago Maggiore gelegenen Kurort mit ca. 5.000 Einwohnern. Grüne Berghänge und viele hübsche Villen und zum Teil recht prunkvolle Hotels in verschiedenen alten Stilrichtungen boten uns einen wahren Augenschmaus. Ein wenig getrübt wurde der Augenschmaus durch Regen, der uns leider in den nächsten drei Tagen immer wieder überraschte. Aber dann hatten wir Sommersonne pur.


Unser Wohlfühl-Hotel lag direkt im Zentrum an der Promenade des Ortes. Aus einem unserer Zimmerfenster konnten wir auf eine der vielen Gassen hinuntersehen. Die Kirche gleich nebenan, aber dank Mehrfachverglasung war nachts vom mächtigen Glockengeläut nichts zu hören.


Ebenfalls bei Regen ging unser erster Ausflug mit dem Schiff auf zwei der Borromäischen Inseln, die man schon von Stresa aus im Lago Maggiore sehen kann.

Isola del Pescatori
Isola Bella
Mailand war auch ein Erlebnis. Die von außen recht unscheinbar wirkende Mailänder Scala hatte im Inneren sehr viel Interessantes zu bieten. Wir konnten einen Blick auf eine Probevorstellung erhaschen und die Ausstellung von Gemälden und verschiedenen Kostümen bestaunen.

In der Mailänder Scala
Durch die berühmte überdachte Einkaufspassage Galleria Vittorio Emanuele II gelangten wir zum Mailänder Dom. Ein einmaliges Bauwerk aus weißem Marmor mit knapp 4.000 Statuen. Atemberaubend.


Auf unseren Touren rund um den Lago Maggiore in Italien und in der Schweiz haben wir in vielen malerischen Dörfern Station gemacht. Ein wunderschönes Fleckchen Erde, an dem es sich gut aushalten lässt.





Neben reichlich Pasta, Risotto und Polenta musste dieses Mitbringsel aus Stresa auch sein.



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